Ein Unternehmen kann immer nur so gut sein, wie die Menschen die es tragen.

Umso mehr möchten wir allen Interessierten immer wieder auch einen Blick auf die Persönlichkeiten geben.

Clemens

Heute hat sich Clemens Schroll bereit erklärt uns einige persönliche Fragen zu beantworten.

 

Hallo Clemens, Du hast die WEMIT Services zu einem Zeitpunkt mitgestaltet, wo noch nicht einmal der Name des Unternehmens bestimmt war.

Was ist Dir aus dieser Zeit besonders in Erinnerung geblieben?

A: In Erinnerung geblieben sind mir vor allem die teilweise sehr kreativen Vorschläge zur Namensfindung. Auch die Erfahrung aktiv bei Firmengründung und –Aufbau mitzuwirken und die täglich neuen Aufgaben und Herausforderungen zu bewältigen wird mir positiv in Erinnerung bleiben.

 

Für alle LeserInnen die noch nicht das Vergnügen hatten, Dich persönlich kennenzulernen. Wie würdest Du Dich selbst beschreiben?

A: Ich würde mich als lösungs- und kundenorientiert beschreiben (allerdings erst nach dem morgendlichen Kaffee…).

 

In welchen Momenten spürst Du ein Kribbeln oder eine besondere Freude an dem was Du tust?

A: Am interessantesten finde ich die immer wieder neuen Aufgabenstellungen im täglichen (Arbeits-) Alltag. Auch die schnellen Entwicklungen im IT-Bereich und dadurch entstehende neue Möglichkeiten machen mir sehr Spaß.

 

Welchen Wunsch würdest Du Dir oder anderen gerne noch erfüllen?

A: Auf meiner persönlichen Wunschliste steht zumindest einmal den Atlantik mit einer Segel-Jacht zu überqueren.

 

Es gibt Tage, da ist der IT Support durchaus herausfordernd. Wie motivierst Du Dich?

A: Meist hilft die ein oder andere Tasse Kaffee und das Wissen, dass jedes Support–Thema lösbar ist.

 

Mit welchem Unternehmen würdest Du gerne einmal ein Projekt machen oder einen Kunden betreuen, und warum?

A: Ich will mich hier nicht auf bestimmte Kunden festlegen, in jedem Unternehmen gibt’s individuelle Themen, die darauf abgestimmte Herangehensweisen erfordern. Diese zu finden und umzusetzen macht für mich den Reiz jedes einzelnen Projektes aus.

 

Was ist der schlechteste (jugendfreie) Film den Du je gesehen hast? Und warum lohnt es sich trotzdem, diesen anzusehen?

A: Bei dem großen Angebot tue ich mir schwer einen Favoriten zu nennen, ein Highlight ist und bleibt natürlich die Sharknado – Reihe. Auch sehr empfehlenswert sind „Tremors – Im Land der Raketenwürmer“ und „Mega Piranha“. Ob es sich wirklich lohnt diese Glanzleistungen der Filmindustrie zu betrachten bleibt wohl jedem selbst überlassen.

 

Bei welchen Gesprächsthemen driftest Du geistig sofort ab und bist ganz woanders? Und bei welchen Themen hat Dein Gegenüber jedenfalls Deine volle Aufmerksamkeit?

A: Eindeutig keines meiner Lieblingsthemen ist die Buchhaltung, meine Aufmerksamkeits-Spanne ist hier überschaubar bis praktisch nicht vorhanden. Wenn es jedoch darum geht konkrete Themen mit neuen Ansätzen zu lösen bin ich zu (fast) jeder Schandtat bereit.

 

Auf welche beruflichen und persönlichen Erfolge blickst Du gerne zurück? Und welche sollen noch folgen?

A: Als einen der größten beruflichen Erfolge in den letzten Jahren sehe ich den Aufbau und die laufende Verbesserung des IT-Netzwerks für eine Unternehmensgruppe. Eine Aufzählung der Ziele die ich mir für die Zukunft vorgenommen habe würde den Rahmen dieses Interviews sprengen.

 

Was wolltest Du immer schon mal loswerden?

A: Auf den durchaus lautstarken und ausdauernden Hund meiner Nachbarn könnte ich gut verzichten.

 

Vielen Dank, Clemens! Wir freuen uns auf viele weitere Interaktionen mit Dir!